Eine Vokabel-App für Découvertes 1, 2 und 3 — gebaut aus unseren eigenen Büchern, Seite für Seite. Diese Seite zeigt der Fachschaft Französisch, was darin steckt und was es kostet, mitzumachen. (Nichts.)
tous-les-jours.pages.devEine Karteikarten-App für die drei Bände Découvertes. Sie läuft im Browser, auf jedem Gerät, ohne Installation und ohne Konto — und offline weiter, wenn das Schul-WLAN aussteigt.
Nicht abgetippt und nicht aus dem Netz: Die Vokabeln sind aus den Vokabelteilen der Schülerbücher ausgelesen und gegen die Scans gegengezählt worden. Jede Karte trägt ihre Fundstelle — Unité, Atelier, Aufgabe.
Was das praktisch heißt: Du kannst genau das Atelier üben lassen, das ihr gerade habt. Die App weiß, welche Wörter dazugehören, weil es im Buch danebensteht — nicht, weil jemand geschätzt hat.
Karten durchgehen, in beide Richtungen abgefragt werden, schreiben, zuordnen, hören, ankreuzen, ein Blitz-Spiel gegen die Uhr — und sich gegenseitig herausfordern. Wer übt, schaltet Schmuck für sein Tier frei. Das ist der Teil, der sie über Monate bei der Stange hält; die Abfrage darunter bleibt streng.
Du hast ein Schaukonto. Darin ist alles freigeschaltet und alles steht auf 100 % — damit du dir jede Ansicht ansehen kannst, ohne vorher vierzig Vokabeln zu üben.
Warum der Code nicht hier auf der Seite steht: Diese Seite ist öffentlich. Der Code steht auf deinem Blatt — dann weiß ich auch, wer welches Konto hat, falls etwas klemmt.
Die Lehreransicht bleibt leer, und das ist kein Fehler: Ein Schaukonto gehört zu keiner Klasse. Sobald du einen eigenen Kurs hast, stehen dort deine Kinder — wer geübt hat, wie oft, und welche Wörter der Klasse schwerfallen.
Jedes Kind zieht zu Schuljahresbeginn ein Tier und behält es das ganze Jahr. Es bekommt eine Urkunde — darauf sein Tier, sein Zugangscode und die Adresse. Das ist zugleich der Anmeldezettel.
Herzlichen Glückwunsch!
Das Los hat entschieden: der Fuchs gehört dieses Schuljahr dir allein. Niemand sonst im Kurs hat dieses Tier.
Nachbau. Der Code 1234 ist erfunden — echte Codes sind zufällig vergeben und werden nie zweimal benutzt.
Drei kurze Absätze: wie man sich anmeldet, dass man den Zettel aufheben und den Code niemandem verraten soll — und dass Vokabeltests nicht angekündigt werden. Wer jeden Tag ein paar Minuten übt, muss nie pauken. Genau dafür ist die App da; der Name sagt es.
Du musst nichts basteln. Die Urkunden entstehen auf Knopfdruck — ein Satz je Kurs, zwei pro A4-Blatt, an der gestrichelten Linie zerschneiden. Ich drucke dir deinen Satz aus.
So sieht es das Kind. Tier antippen, vier Ziffern, fertig — kein Name, keine E-Mail, kein Passwort zum Vergessen. Probier es hier aus: Der Fuchs hat in diesem Nachbau den Code 1234.
Wähle dein Tier
Ein Kind vergisst nicht, dass es der Fuchs ist. Und in der App steht dann eben le renard — die Kinder lesen ihren Tiernamen auf Französisch jedes Mal beim Anmelden mit. Vor allem aber: Es gibt im ganzen System kein Feld, in das ein Kind seinen Namen eintippen könnte.
Kommt vor. Du setzt ihn in deiner Lehreransicht mit zwei Klicks zurück, dann gilt wieder der gedruckte Code vom Blatt. Der Lernfortschritt bleibt dabei unangetastet — sonst wäre das Zurücksetzen eine Strafe, und die Kinder trauten sich nicht, danach zu fragen.
Der kürzeste Weg, das zu erklären: eine Tabelle. Sie ist vollständig — es gibt keine weitere Spalte.
| Datum | gespeichert? | warum |
|---|---|---|
| Name des Kindes | nein | Es gibt kein Feld dafür. Nirgends. |
| nein | Bewusst nicht erhoben — Kinder haben oft keine. | |
| Geburtsdatum | nein | Nicht erforderlich. |
| Tier + Kurs | ja | Die pseudonyme Kennung. |
| Lernfortschritt | ja | Hängt am Tier, nicht an einem Kind. |
| Zugangscode | nein | Nur sein Streuwert — der Code selbst steht nirgends. |
Die Zuordnung Tier → Kind existiert nur auf deiner Liste. Auf Papier, in deinem Ordner, außerhalb des Systems. Wer die Datenbank läse, sähe Tiere und Zahlen — und keinen einzigen Namen.
Die Kinder sehen die Tiere ihres eigenen Kurses und deren Schmuck — nicht die einer anderen Klasse und nicht deren Lernstand. Den Lernstand darf ausschließlich das Lehrerkonto des jeweiligen Kurses lesen. Das steht nicht bloß im Programm, sondern in den Zugriffsregeln der Datenbank.
Zum Trainer gehört eine zweite Anwendung: eine Testsoftware, mit der die Klasse im Unterricht gemeinsam einen Vokabeltest schreibt — am eigenen Gerät, du siehst die Ergebnisse sofort.
Sie fragen nicht stumpf Wort für Wort ab, sondern setzen jede Vokabel als Lücke in einen Satz — und dieser Satz besteht ausschließlich aus Wortschatz, der bis zu diesem Atelier eingeführt wurde. Für Band 2 und 3 zählt dabei der Vorgängerband als bekannt.
Nichts ist erfunden. Jede abgefragte Vokabel ist eine Karte mit Fundstelle. Steht ein Wort nicht im Buch, kommt es nicht in den Test.
Die Testsoftware kennt von Haus aus mehrere Lehrkräfte mit eigenen Klassen. Anders als beim Trainer musst du hier auf nichts warten — du kannst einen fertigen Test öffnen und schreiben lassen.
Der ehrliche Aufwand: eine Unterrichtsstunde am Anfang. Danach läuft es.
Nichts installieren, nichts einrichten, keine Konten anlegen, keine Geräte verwalten, keine Daten pflegen. Es gibt keine Kosten und keine Anmeldung bei irgendeinem Anbieter.
Und wenn es dir nicht gefällt? Dann hört ihr auf. Die Kinder verlieren nichts, was sie im Heft hätten, und du hast eine Unterrichtsstunde investiert. Das ist das ganze Risiko.
Tous les jours · Vokabeltrainer für Découvertes 1–3 · Andreas Heller · Gymnasium München Feldmoching. Stand 28.08.2026.